SCHLEIMHAUTDICKENANALYSE

Zur Bestimmung der Breite des vorhandenen Knochens empfehlen wir vom Team  Burkart M. Zuch und Reinhard Schroeter in unserer Praxis Spaldinghof in Hamburg, die Schleimhautdicke durch eine Analyse zu bestimmen. Ein breiter Kieferkamm, gerade im Oberkiefer, kann überwiegend aus Schleimhaut bestehen und nur einen schmalen Knochengrat enthalten. In der Regel liegt das Verhältnis von Schleimhaut zu Knochen im Oberkiefer bei 60 zu 40 Prozent.

Messpunkte über der Kieferkammmitte, von Mundinnenraum und Mundvorhof ermög-lichen die genaue Bestimmung der Knochenbreite. Diese Messpunkte werden bei örtlicher Betäubung mit Hilfe einer Sonde ermittelt und durch eine Folie auf ein Gipsmodell übertragen. Im geplanten Implantationsbereich wird das Gipsmodell aufgeschnitten, um das Knochenprofil und die Schleimhautdicke zu kennzeichnen.

In vielen Fällen kann dieses Verfahren zur Ermittlung des Knochenangebotes, das zwar zeitaufwendig ist, CT- oder OPG-Aufnahmen ersetzen, da es sehr exakt und aussage-kräftig ist.

Bei bereits eingeheilten Implantaten kann die Höhe der für den prothetischen Aufbau freizulegenden Schleimhaut in unserer Praxis Spaldinghof in Hamburg durch Burkart M. Zuch oder Reinhard Schroeter mit metallsensitiven Detektoren ermittelt werden. Dadurch kann auch die Höhe der Distanzhülsen zur Schleimhautüberbrückung bestimmt werden.